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25 Jahre DLRG OG Bad Schönborn e.V.

Angefangen hat alles damit, dass jemand nicht mehr wollte...

...nämlich einige Kinder – darunter auch sein eigenes – Woche für Woche zum Schwimmen nach Auswärts zu fahren. Also dachte der geplagte Papa darüber nach, dieses Problem aus der Welt zu schaffen und kam auf die tolle Idee, einen Verein zu gründen, der die Kinder in ihrem Heimatort mit dem nassen Element vertraut machen könnte, aber nicht ahnend, dass er sich dadurch noch viel mehr Probleme bereitete!

Ein Hallenbad war ja schon da, nur eine entsprechende Institution eben noch nicht, die den Kindern das Schwimmen beibringen könnte. Darüber wurde dann u.a. auch bei einem „Entenfest“ beraten, und als Ergebnis beschloss dann dieser Papa, eben einen entsprechenden Verein zu gründen. Zur Beschleunigung der ganzen Angelegenheit beschloss er wohl gleichzeitig, sich selbst als ersten Vereinsvorstand zur Verfügung zu stellen, wenn's denn was werden sollte. Durch Gespräche im Bekannten- und Freundeskreis bildete sich nach und nach eine Interessengemeinschaft, die sich am 03.12.1984 erstmals versammelte. Anwesend waren dabei neben Vertretern des Bezirks Karlsruhe der DLRG auch der damalige Bürgermeister Bender und Vertreter des Hauptamtes der Gemeinde Bad Schönborn sowie natürlich eine Anzahl angehender Mitglieder. Bei dieser Versammlung wurden durch den Vertreter des Bezirks schon 14 Teilnehmern das Rettungsschwimmabzeichen in Bronze übergeben, das diese bei Kursen in Bruchsal bzw. Waghäusel erworben hatten. Der Grundstein für eine eigene Ortsgruppe war damit gelegt. Nach einer Ansprache des Bürgermeisters wurde der Beschluss gefasst, diese OG zu gründen und bereits eine Vorstandschaft kommissarisch eingesetzt, die sich aus anwesenden Personen in ausreichender Anzahl bilden ließ.

Damit war der gestresste Papa am Ziel seiner Wünsche und Ernst Fröhlich wurde in der offiziellen Gründungsversammlung am 29.01.1985 einstimmig in das Amt des 1. Vorsitzenden gewählt. Von den damals gewählten Vorstandschaftsmitgliedern der ersten Stunde gehören heute noch Birgit Knebel als Geschäftsführerin und Jürgen Weber als Schatzmeister diesem Gremium an.

Nicht nur dem Vater war geholfen, sondern auch der Gemeinde Bad Schönborn, wollte man doch den Badegästen der Freizeitanlage „Äußeres Fischwasser“  in absehbarer Zeit einen unbeschwerten Aufenthalt am See bieten können mit der Gewissheit, dass im Ernstfall schnelle Hilfe zur Verfügung steht. Erklärtes Ziel war also die Ein- und Durchführung eines geregelten Wachdienstes am See. Die Gemeinde stellte damals schon die Schwimmhalle für den Übungsbetrieb und den Raum für den Wachdienst im Regiegebäude der Freizeitanlage zur Verfügung. Dies war ein weiterer Meilenstein zur Verwirklichung des Vereinszieles.

Ab sofort waren die frischgebackenen Vereinsmitglieder gefragt, die sich nun den vielfältigen Aufgaben stellten, die unbedingt erledigt werden mussten, um selbstlos und mit sehr viel Idealismus überhaupt so weit zu kommen, um die Rettung aus Lebensgefahr und die nur vom Hörensagen bekannte Herz-Lungen-Wiederbelebung im Notfall in die Praxis umsetzen zu können. Aber auch ganz banale Dinge mussten erledigt werden, z.B. waren natürlich auch Briefpapier und Stempelfarbe zu beschaffen!

Die Aufgaben wurden aber zunächst nicht weniger. Bei einer Begehung des künftigen Wirkungsbereiches „Äußeres Fischwasser“ zusammen mit einigen „alten Hasen“ des Bezirks wurden die wichtigsten Voraussetzungen erörtert, die für einen Wachdienst am See erfüllt sein sollten. Das fing z.B. damit an, ob die Wachgänger zu ihrem persönlichen Einsatz eigentlich auch noch am See Eintritt zahlen sollten, ob wir einen Wachturm brauchen, um den See und das Gelände besser überblicken zu können, ob wir vielleicht ein Megafon bräuchten oder ein Fernglas, und es hörte auch noch nicht damit auf, wo wir Funkgeräte her kriegen und wer die  bezahlt... . Ganz vermessen dachte man doch damals tatsächlich auch schon daran, „irgendwann“ ein Rettungsboot zu beschaffen!

Die Vorstandschaft mit ihrer kleinen Mitgliederschar war aber zu dieser Zeit doch schon sehr optimistisch, nachdem auch finanzielle Starthilfe geleistet wurde, indem die Gemeinde – die uns von Anfang an in dankenswerter Weise immer wieder unterstützt hat und dies auch heute noch tut – die Mitgliedsbeiträge der ersten Mitglieder für das Gründungsjahr übernahm. Für den weiteren finanziellen Aufschwung war dem damaligen 1. Vorsitzenden Ernst Fröhlich nichts zu viel, und an Ideen war er fast nicht zu übertreffen. Er war kein Mann der vielen Worte, aber er kannte fast alle maßgeblichen Leute, die uns materiell und ideell Hilfe bieten konnten. Die rasche positive Entwicklung der OG wäre ohne Ernst Fröhlich wohl undenkbar gewesen. Zu sehen ist heute noch ein Beispiel seines unermüdlichen Wirkens: der Antennenmast beim Wachhaus; da hat er beim damaligen Badenwerk den abgängigen Mast einer Straßenlampe organisiert und der Sprechfunk mit der Leitstelle konnte beginnen, nachdem wir schon in diesem Jahr einige  unserer Wachdienstler zum ersten  Funkerlehrgang schicken konnten. Die Funkgeräte hatte uns der Bezirk Karlsruhe zunächst leihweise überlassen.

Bereits in diesem ersten Sommer 1985 gab es am See auch mit dieser kleinen Gruppe an Wochenenden mit Badewetter einen Wachdienst. Dabei wurde natürlich schnell klar, dass dringend mehr Personal gebraucht wird. Mit großem Idealismus gelang es, schon im Winter 1985/86 feste Trainingsgruppen zusammenzustellen, die gut vorbereitet dem Wachdienst im Sommer 1986 entgegen gingen. Der Zuspruch beim Training in der Schwimmhalle war sehr gut.

Außerdem wurde schon in diesem Jahr auf dem Langenbrücker Jahrmarkt ein Infostand installiert und für die DLRG geworben.

Das erste Jahr des Bestehens war damit ganz erfolgreich verlaufen und konnte bei einem Etat von über 1 300 DM letzten Endes mit Mehreinnahmen von 18,74 DM abgeschlossen werden!

Im zweiten Vereinsjahr 1986 war die OG bereits auf ca. 45 Mitglieder angewachsen, und anstatt einem gab es schon zwei Übungstage!! Zum Kennenlernen und zur Festigung der Kameradschaft wurden schon eine Skifreizeit und eine Kinderweihnachtsfeier durchgeführt.

Unsere Ausbildung in der OG war noch nicht ganz praxisgerecht, weil wir erst eigene Ausbilder brauchten. Dazu haben auch im zweiten Jahr unseres Bestehens schon 3 Mitglieder am ersten Lehrschein-Lehrgang teilgenommen, und davon ist immerhin auch heute noch Birgit Knebel bei uns aktiv.

Zum Sommer 1987 gab es tatsächlich schon einen geregelten Wachdienst. Es war zwar ein verregneter Sommer, aber für unsere immer noch sehr kleine Truppe war das fast ein Vorteil und es wurden auch nur 71 Wachstunden geleistet.

Dass „Wasser“ unser Element ist, zeigten wir in diesem Jahr übrigens auch auf dem Mingolsheimer Jahrmarkt, wo wir uns „für Geld“ ins kühle Nass fallen ließen und nebenbei in der Öffentlichkeit für unsere Ortsgruppe warben.

Im Jahr 1988 ging es dann aber in der Entwicklung der OG steil bergauf. Wir verzeichneten einen Mitgliederzuwachs um mehr als 50 %, konnten dabei das 100. Mitglied begrüßen, leisteten drei Mal so viele Wachstunden  wie im Vorjahr und wir hatten unseren ersten eigenen Lehrscheininhaber. Nun konnten wir doch endlich Rettungsschwimmabzeichen selber abnehmen, wir waren etwas „erwachsener“ geworden. Trotzdem haben wir uns noch eine Puppe angeschafft, nicht zum Spielen, sondern die Arme musste viele Wiederbelebungen über sich ergehen lassen. Aber sie lebt trotzdem schon lange nicht mehr und wurde deswegen im Lauf der Zeit durch eine andere ersetzt.

Auch auf Bezirksebene brauchten wir uns nicht verstecken. Von verschiedene Gruppen- und Einzelwettkämpfe brachten unsere Schwimmer Medaillen, Urkunden und Anerkennung mit nach Hause.

Im Jahr 1990 wurde der nächste große Schritt getan: unser Rettungsboot wurde von Pfarrer Kesenheimer getauft und in Betrieb genommen. Damit fingen wir an, eigene Bootsführer auszubilden, auch weitere Lehrscheininhaber wurden gebraucht.

Nachdem der Wachdienst nun so richtig in die Gänge kam, wurde 1992 das Wachhaus erneuert und vergrößert. Im Jahr darauf begrüßten wir unser 200. Mitglied und mussten gleichzeitig hören, dass die Schwimmhalle geschlossen werden soll, was dann aber zur Freude aller doch nicht geschah. Wurde doch die Freizeitanlage vorher neu hergerichtet und zum Sommer 1993 mit 500 Meter Sandstrand, 3 ha Liegewiese, einer Menge Parkplätzen und ca. 900 Bäumen und Sträuchern der Öffentlichkeit zur Nutzung angeboten.

In den folgenden Jahren spielte sich der Wachdienst recht gut ein, neue Mitglieder kamen, altgediente schieden aber auch aus, und im Jahr 1997 gab sich die OG eine eigene Satzung und wurde 1998 ein mehr oder weniger eigenständiger „e.V.“, dank der Initiative und den Beziehungen von Ernst Fröhlich eingetragen ins Vereinsregister unter der Nummer „1000“!

Im Jahr darauf – also 1999 - hatte unser erstes Boot ausgedient, ein neues wurde beschafft und dazu musste auch die Garage vergrößert werden.

Ausgerechnet zu einer Zeit, da alles bestens lief, hat uns ein schwerer Schicksalsschlag getroffen, denn unser 1. Vorstand Ernst Fröhlich musste uns für immer verlassen. Es war „sein“ Verein, der da entstanden  war und sich prächtig entwickelt hatte, und Vereinsführung, Organisation des Wachdienstes, Beschaffung der Rettungsboote, Planung einiger Benefizkonzerte waren nur einige Mosaiksteine zu dem ganzen Bild, ganz abgesehen von all den unscheinbaren Dingen, die viel, viel Arbeit machten und Zeit erforderten, ohne dass man sie gesehen hätte. Ernst Fröhlich hat eine große Lücke hinterlassen, seine persönlichen Verbindungen überallhin fehlten und fehlen uns sehr und wir hatten einen liebenswerten Freund verloren.

Durch Beschluss der Vorstandschaft wurde am 13.12.1999 der bisherige 2. Vorstand Konrad Schanzenbach kommissarisch bis zur nächsten Wahl zum 1. Vorstand bestimmt. Diese Wahl fand im Jahr 2000 statt, und Konrad Schanzenbach wurde im Amt des ersten Vorstandes bestätigt. Zum zweiten Vorstand wurde Dominik Drach gewählt.

In diesem Jahr entstand als eine der ersten im DLRG-Bezirk Karlsruhe unsere Homepage, und wir haben einen E-Mail-Verteiler, der fast alle Vorstandsmitglieder erreicht und die Kommunikation erheblich erleichtert und beschleunigt. Im Sommer dieses Jahres werden übrigens über 700 Stunden Wachdienst geleistet.

Im Jahr 2003 wird für den Ortsteil Langenbrücken die Einrichtung einer Notfallhilfe angedacht/angeregt, eine Einrichtung, die in Bad Mingolsheim bereits eine ganze Zeit besteht. Dazu musste aber zunächst geklärt werden, wer das bezahlt, verwaltet und macht.

Seit dem Jahr 2004 hatten wir merklich sinkende Mitgliederzahlen zu verkraften und wir schauten etwas besorgter in die Zukunft. In diesem Jahr hatten wir im „Äußeren Fischwasser“ den ersten Ertrinkungsfall zu beklagen. Dieser ereignete sich aber unter der Woche, als kein Wachdienst der DLRG am See war. Wachhaus und Boot mit einem unserer Bootsführer standen jedoch trotzdem anderen Rettungsdiensten zur Verfügung.

Am 26.11.2004 wurde Rainer Haßfeld zu unserem neuen 1.Vorsitzenden gewählt, nachdem Konrad Schanzenbach aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand. Konrad Schanzenbach war und ist auch ein „Macher“, dem nichts zu viel war und der alles konnte. Wir haben ihn nicht gerne ziehen lassen und danken ihm an dieser Stelle nochmals für alle seine „guten Taten“.

Nachdem in der Vergangenheit der Betrieb der Freizeitanlage von der Gemeinde an einen Pächter übertragen worden war, bedurfte es im Jahr 2005 – dem 20. Jahr des Bestehens der OG – auch einer vertraglichen Vereinbarung zwischen ihm und der DLRG, was die Abwicklung des Wachdienstes und dessen finanzielle Seite betraf. Hierzu wurde dann auch eine befriedigende Lösung gefunden, die sich bis heute bewährt hat.

Im selben Jahr 2005 hat die OG zusammen mit der KJG Mingolsheim erstmals die Besucher und Triathlon-Helfer des ersten Kraichgau-Triathlons mit Speise und Trank versorgt, eine Leistung, die sehr viel Aufwand erforderte und auf deren Gelingen alle Beteiligten sehr stolz waren.

Die Pläne für die Notfallhilfe wurden weiter ausgearbeitet, sind aber noch nicht durchführbar. Der Mitgliederschwund macht uns immer noch zu schaffen.

Nach einem längeren Ausfall der Schwimmhalle und des Trainings im Vorjahr geht es nun im Jahr 2006 wieder normal weiter, der Wachdienst kann beginnen. Die Schwimmgruppen sind ausgelastet, im Sommer wurden 768 Wachstunden abgeleistet, die endgültige Einrichtung der Notfallhilfe ist abzusehen, das dafür erforderliche Auto ist schon da.

In der Entwicklung und Abwicklung des Trainingsbetriebes gibt es im Jahr 2007 keine gravierenden Änderungen. Wir haben derzeit 12 Trainer „beschäftigt“, teilweise bei mehreren Gruppen.

Die Notfallhilfe hat ihren „Betrieb“ mit zwei Teams aufgenommen.

Im Jahr 2008 ist das Tagesgeschäft wieder die Hauptsache. Die finanzielle Behandlung der Notfallhilfe ist auch geklärt und über fehlende Einsätze können die Helfer nicht klagen. Durchschnittlich werden seit dem jährlich ca. 70 -  90 Einsätze gefahren.

Wir konnten dieses Jahr ein Mitglied für 50-jährige DLRG-Zugehörigkeit ehren, davon waren natürlich 30 Jahre in einer anderen OG abgewickelt worden.

Auch im Jahr 2009 sind die gewohnten Tätigkeiten wieder in Angriff genommen und abgewickelt worden. Durch berufliche und familiäre Ereignisse entstehen immer wieder Veränderungen, die auszugleichen sind, auch bei der Notfallhilfe muss etwas improvisiert werden, was die Helfer angeht.

Im Jahr 2010 sind wir nun aber fast überrascht, dass jetzt doch schon das 25. Jahrunseres Bestehens gekommen ist. Für die Mitglieder der ersten Stunde schien die Zeit wie im Flug vergangen zu sein, älter ist dabei aber unter lauter jungen Leuten niemand geworden!

Abschließend danken wir ganz herzlich und mit großem Respekt für deren unermüdlichen Einsatz zum Gelingen aller Vorhaben

  • zunächst unserem Vereinsgründer und ersten 1. Vorsitzenden Ernst Fröhlich für seine Initiative und seine gesamte Wegbereitung. Er hat uns damals vorgemacht, wie es geht, er hat uns bildlich gesprochen an die Hand genommen und uns seinen Idealismus vermittelt. Wäre er heute noch unter uns, so könnte er mächtig stolz sein auf (s)ein gelungenes Werk;
  • ebenso dem zweiten 1. Vorsitzenden Konrad Schanzenbach dafür, dass er nicht nur als Vorstand, sondern auch als Ideengeber und gleichzeitig als „Handwerker“ die OG ein beträchtliches Stück geführt und begleitet hat. In der Zeit nach dem Tod von Ernst Fröhlich hat er das Schiff ganz prima auf Kurs gehalten und an ein sicheres Ufer gebracht;
  • unserem dritten 1. Vorsitzenden Rainer Haßfeld, der u.a. von seinen Vorgängern gelernt hatte, wie es geht, in deren Sinn weiter gearbeitet und mit großer Eigeninitiative und vielen neuen Ideen die OG so weit geführt und gebracht hat, wie sie sich heute präsentiert. Wir wissen alle, was wir an ihm haben und schauen mit ihm optimistisch in die Zukunft;
  • unsere Vorstandsmitglieder der ersten Stunde, Birgit Knebel und Jürgen Weber, die der Vorstandschaft immer die Treue gehalten haben und durch ihr unermüdliches Engagement die Ortsgruppe geprägt und weiterentwickelt haben.
  • unserem „Urvater“, Ratgeber in allen Lebenslagen und väterlichen Freund Heinz Dummermuth, dem früheren Vorsitzenden und derzeitigen Ehrenvorsitzenden des DLRG-Bezirkes Karlsruhe, dessen Erfahrung und Umsicht uns allzeit bis heute begleitet haben, und der uns auch heute noch betreut.

Nicht zu vergessen sind viele Mitglieder, die vor und hinter den Kulissen zum Wohl des Vereins tätig waren und noch sind. Auch ihnen gilt Dank  und  Anerkennung für viele Stunden uneigennützigen Einsatzes zum Wohl der Gemeinschaft und der Allgemeinheit.

Nun hoffen wir, dass unsere Aktivitäten auch in Zukunft erfolgreich sein werden. Dazu werden in monatlichen Vorstandssitzungen alle Erfordernisse besprochen, z.B. Trainingsgruppen, Abnahme von Abzeichen, vom Seepferdchen bis zum Rettungsschwimmabzeichen in Gold, Erste-Hilfe- und Sanitäts-Lehrgänge, Wachhaus-Instandhaltung, Bootsführer-Aus- und Weiterbildung, Ferienprogramme, Nachtwanderungen, Altpapiersammlungen..., nicht zu vergessen auch die Notfallhilfe. Mit unserer eingespielten Mannschaft hoffen wir, dem strengen Reglement der DLRG-Dachorganisation auch weiterhin gerecht werden zu können, damit alle Erfordernisse mit Erfolg abgewickelt werden.

Wir wünschen uns dazu auch in Zukunft die guten äußeren Begleitumstände, die wir bisher hatten, und es wird uns auch in Zukunft Verpflichtung sein, unsere Aufgaben im Dienste der Rettung aus Lebensgefahr wahrzunehmen. 

 

Bad Schönborn, 10.09.2010

 

Für die Vorstandschaft

Jürgen Weber

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